Optik- und Designtrends auf der opti 2013 in München

opti 2013: Die Brillenmesse in München Vom 25. bis 27. Januar 2013 treffen sich in München mehr als 23.000 Fachbesucher zur opti 2013, der internationalen Messe für Optik & Design. Die Besucher erwarten wieder die neuesten Produkte und Trends der augenoptischen Branche.

Was die Branche bewegt – auf der opti 2013 ist es zu sehen. Weltweite Keyplayer bis hin zu kleinen, innovativen Designmanufakturen präsentieren dort gleich im Januar die Neuheiten und Trends für die kommenden 365 Tage. Für Augenoptiker, Kontaktlinsenspezialisten und Branchenvertreter aus Industrie und Großhandel ist die Messe in München das Highlight gleich zu Jahresbeginn. „Die opti ist branchenweit einmalig“, sagt Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, der Veranstalterorganisation der opti. „Die Messe bietet auf 40.000 Quadratmetern Hallenfläche einen kompletten Überblick über das gesamte augenoptische Spektrum. Sie ist wichtige Impulsgeberin. Auf ihr werden Produktpremieren gefeiert und Trends gesetzt. Ein absolutes Branchenhighlight, das bereits im Januar die Weichen für das Jahr stellt.“



Die opti hat sich als wichtigste internationale Plattform zu Jahresbeginn etabliert und erfreut sich von Jahr zu Jahr stets steigenden internationalen Zuspruchs bei Ausstellern und Besuchern. Sie ist die ideale Bühne für kleine Designerlabels und Manufakturen ebenso wie für die wichtigsten Weltmarktführer. Das Spektrum der gezeigten Bereiche reicht dabei von Fassungen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen über Gläser und technische Geräte bis hin zu Ladenbau und Shopdesign.

Ein Plus ist dabei die klare Struktur in den Hallen und der schlüssige Aufbau der Messe. So werden in jeder Halle klare Schwerpunkte gesetzt. In Halle C1 sind es etablierte Lifestylemarken und attraktive Kollektionen. Dazu liefert der Walk of Frame, eine Allee aus Glasvitrinen, im Zentrum der Halle einen kompakten Überblick über die opti-Neuheiten. Passend zum neuen Markenauftritt der Messe wird er komplett neu designt. Mit dem italienischen Gemeinschaftsstand erlebt die Halle C1 einen neuen Magneten. Organisiert durch den Verband Confindustria Belluno Dolomiti präsentieren sich hier elf Unternehmen aus der norditalienischen Region erstmals gemeinsam in München.
Ein Platz für vielbeachtete (Welt-)Premieren waren in den vergangenen Jahren die Hallen C2 und C3. Auch 2013 zeigen dort die marktführenden Brillenfassungs-, Glas- und Kontaktlinsenhersteller ihre Neuheiten. Daneben findet der Fachbesucher alles zu den Themen technisches Equipment, Präzisionswerkzeuge und Low Vision. Aussteller aus diesem Bereich haben bei der opti traditionell ein Heimspiel, denn deutsche Unternehmen

Die Halle C4, die gemeinsam mit der Halle C1 eine Art Designklammer bildet, ist der Platz für Trendsetter und Trendscouts der augenoptischen Branche. Im dortigen YES! – Young Eye Styles-Bereich erleben Fachbesucher innovative, ausgefallene und originelle Designneuheiten. Newcomer und kleine Manufakturen präsentieren hier ihre neuen Kollektionen vielfach erstmals der Öffentlichkeit – und auch auf der opti 2013 werden neue Modelle vorgestellt, die für Gesprächsstoff in der Branche sorgen werden.
Vielfach Premiere feiern auch die Unternehmen in den opti-Boxen. Denn dort erhalten junge Start-Up-Unternehmen die Chance, sich erstmals einem großen internationalen Messepublikum zu präsentieren. Sehenswert auch der Auftritt der Ladenbauer und Shopdesigner. Sie zeigen den Fachbesuchern auf der opti anhand von Beispielen, wie sie bei den Kunden Lust auf Augenoptik wecken und wie sie Brillenfassungen, Kontaktlinsen und Zubehör in ihren Geschäften ansprechend inszenieren. Abgerundet wird das Angebot mit den Vorträgen des opti-Forums, die alle simultan ins Englische übersetzt werden.
Sie bieten dem Augenoptiker wichtige und hilfreiche Impulse für das Tagesgeschäft, für Marketing und Verkauf.

Dabei bleibt die opti trotz des breiten Produktspektrums eine Messe der kurzen Wege. „Nirgendwo sonst findet der Fachbesucher ein derart umfassendes Angebot über alle augenoptischen Bereiche auf so kompakter Fläche“, erklärt Dieter Dohr. „Wer über wenig Zeit verfügt, kann sich innerhalb nur eines einzigen Tages auf der Messe ein umfassendes Bild über aktuelle Entwicklungen verschaffen.“ Und wer nach einem informativen Messetag noch mehr erleben will: Die Münchner Innenstadt ist vom Messegelände bequem in 20 Minuten per U-Bahn zu erreichen.
Für Gäste aus ganz Europa ist die Anbindung mit dem Flugzeug übrigens nahezu ideal: Immerhin gilt der Münchner Flughafen als der Airport mit den meisten Europa-Verbindungen – noch vor Frankfurt, London oder Paris. Vom Münchner Flughafen bringt ein kostenfreier Shuttlebus die Fachbesucher direkt zum Messegelände.

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